Köln

Das Leben wurde lebendiger, Köln blühte auf. In der Altstadt führten Helga und Jochen Firnich den Clan, eine gemütliche Privatdiskothek, wo Rang mit Namen tanzte. Für die jüngere Szene gab es das winzige Mahalo hinter dem Ring, später das legendäre Königswasser, dort hielt sich die gesamte Künstlerszene auf. Bald schon eröffneten das Gipsies, Morroco, Piccionaia, Coconut, das Pink Champagne.Bars und Diskotheken, die ein bunt gemischtes Publikum anzogen. Die Kölner High Society speiste in den Hansa Stuben im Excelsior, bei Chez Alex oder Rino, die jungen Leute tummelten sich dann schon eher bei Würstchen Willi, der Spanferkelbude in der Altstadt, und natürlich im Kwartier Latäng. Die Gegend der Zülpicher Strasse entwickelte sich zu einem lebendigen Studentenviertel.Dort öffnete auch das Tapabo in der Kyffhäuser Strasse wo HPA eine Weile kellnerte. Inmitten der Döner Buden und noch recht versifften Kneipen, fand sich ein paar mal Charles Bukowski ein,den HPA liebend gern den ganzen Abend bediente.